Презентація "Schlosse Deutschlands"

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Schlösse Deutschlands


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Burg Falkenberg
Geschichte
Die Burg Falkenberg steht im Markt alkenberg (Oberpfalz), Landkreis Tirschenreuth.
Die ältesten Mauerreste der noch bewohnten Höhenburg, die die engen Gassen des Ortes an der Waldnaab überragt, sollen aus dem 11. Jahrhundert stammen. Erstmals urkundlich erwähnt wurde die Burg im Jahre 1154.


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Seit ihrer Entstehung hatte dieser Wehrbau viele Besitzer. Waren es zu Beginn die Falkenberger und dann die Leuchtenberger, so kam die Burg um 1300 in den Besitz des Klosters Waldsassen. Um 1571 war sie im kurpfälzischem Besitz. Kurz vor Ende des Dreißigjährigen Krieges wurde die Burg von dem schwedischen General Königsmarck beschossen und erobert. Bei der Säkularisation ging die Burg 1803 in den Besitz des Königreichs Bayern über. 1809 wurde ein Drittel des Bergfrieds abgetragen und die Steine zum Bau des Pfarrhofs verwendet. Jahrzehnte danach wurde die Burg unter Denkmalschutz gestellt.


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Von 1936 bis 1939 wurde sie vom damaligen Besitzer, Friedrich Werner von der Schulenburg, wieder aufgebaut und denkmalgerecht restauriert. Der damalige deutsche Botschafter in Moskau wollte darin seinen Lebensabend verbringen. Später war er jedoch in das Attentat vom 20. Juli 1944 auf Adolf Hitler verwickelt und wurde deswegen am 10. November 1944 in Berlin-Plötzensee nach einem Urteil des Volksgerichtshofs hingerichtet.
 
Im Dezember 2008 kaufte der Markt Falkenberg die Burganlage.
Heutige Nutzung
 Die Burg ist kultureller Mittelpunkt der Marktgemeinde Falkenberg und dient dem Forum Falkenberg als Veranstaltungsstätte für Vorträge, musikalische Veranstaltungen und Feste.


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Burg Liechtenstein
Geschichte
Die Burg Liechtenstein wurde um 1130 als Wehranlage samt einer Kapelle von Hugo von Petronell-Liechtenstein erbaut und war ein Teil des Verteidigungswalles entlang der Thermenlinie. Nach der Fertigstellung nannte sich Hugo von Petronell ab diesem Zeitpunkt von und zu Liechtenstein. Er gilt somit als Stammvater des Fürstengeschlechts der Liechtensteins.
Die Burg Liechtenstein liegt in Maria Enzersdorf in Niederösterreich am Rande des Wienerwaldes im Naturpark Föhrenberge. Sie steht auf einem Felsrücken in einer Seehöhe von ca. 300 m ü. A. und wurde 1136 zum ersten Mal urkundlich erwähnt. Die Fürsten von Liechtenstein, nach denen das Fürstentum Liechtenstein benannt ist, hatten hier ihren Stammsitz.


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Schlöss Wiesenthau
Schloss Wiesenthau liegt am nordöstlichen Rand der gleichnamigen Gemeinde am Fuße der Ehrenbürg. Bei dem Renaissancebau handelt es sich um eine dreiflügelige Anlage mit vier Ecktürmen aus der Mitte des 16. Jahrhunderts. Vorhanden sind ferner Reste einer Umfassungsmauer.


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Der Ort wurde urkundlich erstmals 1062 im Zusammenhang mit dem Königshof in Forchheim genannt. Die Herren von Wiesenthau sind urkundlich seit 1128 als Bamberger Ministeriale nachweisbar. Ob zu dieser Zeit bereits eine Burg existierte, ist nicht geklärt. Die Burg selbst wurde urkundlich erstmals 1379 erwähnt.
Ursprünglich freieigener Besitz der Herren von Wiesenthau, wurde am 25. Juni 1379 ein Teil der Burg an das Hochstift Bamberg verkauft. In der folgenden Zeit kam die Burg vollständig unter Bamberger Lehnshoheit. Die Herren von Wiesenthau blieben als Bamberger Lehnsleute
Geschichte


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1430 wurde die Burg durch die Hussiten schwer beschädigt. Eine weitere Zerstörung erfolgte im Bauernkrieg 1525. Einen grundlegenden Umbau erfuhr die Burg 1566. Abgesehen von einem kurzen Zeitraum war die Anlage oder zumindest ein Teil von ihr bis zum Aussterben der Herren von Wiesenthau im Jahre 1814 immer im Besitz dieser Familie. 
Nach einer umfassenden Sanierung in den Jahren 1985 bis 1992 wird die Anlage heute als Gasthof und Hotel genützt.


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Schlöss Neuburg (Bayern)
Geschichte der Burg
Die ursprüngliche Burganlage wurde im Frühmittelalter von den Agilolfingern erbaut. Dieser bayerische Herzoghof ging 1247 an die Wittelsbacher.
Als Schloss Neuburg wird das Stadtschloss in Neuburg an der Donau bezeichnet.


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Neues Palais
Das Neue Palais ist ein Schloss an der Westseite des Parks Sanssouci in Potsdam. Der Bau wurde 1763 nach Beendigung des Siebenjährigen Krieges unter Friedrich dem Großen begonnen und bereits 1769 fertiggestellt. Es gilt als letzte bedeutende Schlossanlage des preußischen Barocks. Friedrich plante es nicht als königliche Residenz - als solche diente es erst im Deutschen Kaiserreich (1871-1918) -, sondern als Schloss für Gäste seines Hofes. Heute beherbergt ein Teil des Gebäudekomplexes die Philosophische Fakultät sowie die Institute für Mathematik, Physik und Sport der Universität Potsdam.


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Allgemeines
Der Bau des Neuen Palais fällt nicht zufällig in das Jahr nach dem für Preußen günstig ausgegangenen Siebenjährigen Krieg, oder auch Dritter Schlesischer Krieg genannt. Mit dem Schlossgebäude sollte auch architektonisch die Vormachtstellung Preußens demonstriert werden. Friedrich der Große selbst konnte der Prunkanlage nicht viel Sympathie entgegenbringen und nannte sie „fanfaronnade“ (de: Prahlerei, Angeberei). Den fürstlichen Gästen standen 200 Räume, vier Festsäle und ein Rokokotheater zur Verfügung. Für gelegentliche Aufenthalte ließ sich Friedrich den südlichen Seitenflügel, die so genannte Königswohnung oder Friedrichswohnung, herrichten.


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Nach dem Tod Friedrichs des Großen im Jahr 1786 wurde das Neue Palais nur noch selten bewohnt oder für größere Festlichkeiten genutzt. 1859 bezog Kronprinz Friedrich Wilhelm, der spätere Kaiser Friedrich III., das Barockschloss mit seiner Familie. Während der nur 99 Tage dauernden Regierungszeit - vom 9. März bis 15. Juni 1888 - erhielt das Palais vorübergehend den Namen Schloss Friedrichskron. In dieser Zeit wurde ein Wassergraben zugeschüttet, der um das Palais herumführte, und einige Modernisierungsmaßnahmen ergriffen, die sein Sohn Wilhelm II. fortführte, wie die Installation einer Dampfheizung, elektrisches Licht, Badezimmer und Toiletten in den einzelnen Quartieren sowie 1903 ein Fahrstuhl im Nordtreppenhaus. Bis 1918 blieb das Palais für den letzten deutschen Kaiser und seine Gemahlin Auguste Viktoria bevorzugte Residenz.
Nach der Novemberrevolution 1918, der formellen Abdankung Wilhelms II. und dem Thronverzicht des Kronprinzen Wilhelm 1919 diente das Neue Palais als Museumsschloss. Bis zum Zweiten Weltkrieg und der danach erfolgten Plünderung durch die Sowjetarmee war das Schloss im Wesentlichen wie zu Zeiten Friedrichs des Großen im friderizianischen Rokoko ausgestattet.


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Im Innern
Neben den prachtvoll ausgestatteten Fürstenwohnungen befinden sich vier Festsäle im Mittelteil des Schlosses. Der Grotten- oder Muschelsaal im Erdgeschoss bekam an den Wänden und Pfeilern einen Belag aus Muscheln, Glas und glänzenden Steinchen. Als Vorbild diente vermutlich Pöppelmanns Grottensaal von 1712/13 im Dresdner Zwinger. Im 19. Jahrhundert wurden die Wände durch Mineralien, Fossilien und Halbedelsteine bereichert. So unter anderem mit der Spitze des Kilimanscharos des um 1890 höchsten Berges Deutschlands.


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Schlöss Blutenburg
Das ehemalige Jagdschloss Blutenburg liegt im Westen Münchens, im Stadtviertel Obermenzing.
 Das spätgotische Bauwerk und die dazugehörige Schlosskapelle werden von der Würm umflossen.
Heute ist im Schloss u. a. die von Jella Lepman gegründete Internationale Jugendbibliothek untergebracht. Hier hat auch die Erich Kästner Gesellschaft ihren Sitz. Die Internationale Jugendbibliothek hat in den Räumen des Schlosses verschiedene Museen eingerichtet: das Michael-Ende-Museum, den James-Krüss-Turm, das Erich-Kästner-Zimmer und seit Juli 2005 das Binette-Schroeder-Kabinett und das Otfried-Preußler-Archiv.


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Der Name der Burg hat nicht zwangsläufig etwas mit Blut zu tun, ebenso falsch ist jedoch auch die Annahme, dass sich der Name von dem mittelhochdeutschen Wort für Blütenburg ableitet. Bis heute bleibt die Wortbedeutung unklar, naheliegend ist jedoch die Deutung der Bayerischen Verwaltung der Staatlichen Schlösser, Gärten und Seen aus dem Jahre 1985: Im Altbayerischen kann „bluet“ durchaus die Bedeutung von Blut gehabt haben. J. Andreas Schmeller (Bayerisches Wörterbuch) übersetzt "blueten" auch im Sinne von sich ökonomisch wehtun. Und das haben sich Herzog Albrecht III und sein Sohn Sigismund bei Errichtung von Anlage und Kapelle zweifellos. Schloss Blutenburg war durch eine Sichtachse, dem „Durchblick“ mit Schloss Nymphenburg verbunden. Die Sichtachse ist seit der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts durch Baumwuchs behindert, soll aber mittelfristig wiederhergestellt werden.


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Das Schloss wird im Westen von der Würm umflossen. Östlich sind Weiher (Altarme) vorgelagert, so dass sich eine Insellage ergibt. Die Anlage besteht aus dem älteren Hauptschloss und der vorgelagerten geräumigen Vorburg des 15./16. Jahrhunderts. Der Wassergraben zwischen den Schlossteilen ist lange verschwunden, auch die nördliche Wehrmauer vor dem Herrenhaus wurde abgetragen, bzw bei der Generalsanierung erniedrigt rekonstruiert. Der obere Schlosshof ist von der Vorburg über eine flache Rampe zugänglich. Man betritt die Schlossanlage im Norden durch den Torturm, der um 1980 mit einem Pyramidendach bekrönt wurde. Nach Westen schließen sich der Pfortenbau und die Kapelle an. Der „Alte Saalbau“ ist nach Süden ausgerichtet. Die Verbindung zum Bering des Herrenhauses wird durch den „Wehrgang“ hergestellt, der von fünf Arkadenbögen getragen wird. Im Osten liegt der „Neue Saalbau“ dem „Alten Saalbau“ gegenüber.
Beschreibung


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Der Bering der Vorburg wird von der eingeschossigen Schlossschänke abgeschlossen. Die sonstigen Gebäude der Vorburg sind zweigeschossig. Unter der Hoffläche liegen die unterirdischen Magazinräume der Jugendbibliothek, die etwa 500.000 Bänden Platz bieten.
 
Das turmartige Herrenhaus mit seinen drei Geschossen und dem hohen Walmdach wird noch auf drei Seiten der ehemaligen Befestigung umgeben. Vier Türme mit geschweiften Spitzhelmen bewehren die Ecken. Der Wehrcharakter ist allerdings seit dem Umbau im 17. Jahrhundert deutlich reduziert. Die Anlage war bereits damals nicht mehr verteidigungsfähig.


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Schlöss Neuschwanstein
Das Schloss Neuschwanstein steht oberhalb von Hohenschwangau bei Füssen im südlichen Bayern. Der Bau wurde ab 1869 für den bayerischen König Ludwig II. als idealisierte Vorstellung einer Ritterburg aus der Zeit des Mittelalters errichtet. Die Entwürfe stammen von Christian Jank, die Ausführung übernahmen Eduard Riedel und Georg von Dollmann. Der König lebte nur wenige Monate im Schloss, er verstarb noch vor der Fertigstellung der Anlage. Neuschwanstein wurde ursprünglich als Neue Burg Hohenschwangau bezeichnet, seinen heutigen Namen trägt es seit 1886. Eigentümer des Schlosses ist der Freistaat Bayern, es untersteht der Bayerischen Verwaltung der staatlichen Schlösser, Gärten und Seen.


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Neuschwanstein ist das berühmteste der Schlösser Ludwigs II. und eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten Deutschlands. Es wird jährlich von weit mehr als einer Million Touristen aufgesucht. Das oftmals als Märchenschloss bezeichnete Neuschwanstein kann besichtigt werden und ist nahezu ganzjährig für Besucher geöffnet. Die Architektur und Innenausstattung sind vom romantischen Eklektizismus des 19. Jahrhunderts geprägt, das Schloss gilt als ein Hauptwerk des Historismus.


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Schloß Charlottenburg
Das Schloss Charlottenburg befindet sich im Ortsteil Charlottenburg des Bezirks Charlottenburg-Wilmersdorf von Berlin. Es gehört zur Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg.


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Schloss Bellevue
Schloss Bellevue (wörtlich: Schönblick) im Berliner Ortsteil Tiergarten ist der erste Amtssitz des deutschen Bundespräsidenten. Es liegt im Zentrum der deutschen Hauptstadt am Nordrand des Großen Tiergartens direkt am Spreeufer, unweit der Siegessäule, des Reichstags und des Brandenburger Tors.


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Das Schloss wurde im Auftrag des jüngsten Bruders von Friedrich II., Ferdinand von Preußen, nach Plänen von Michael Philipp Boumann von 1785 bis 1786 errichtet. Das Schloss entstand als eine Dreiflügelanlage, bestehend aus dem langgestreckten, zweieinhalbgeschossigen Hauptbau und den beiden zweigeschossigen Seitenflügeln (links „Damenflügel“, rechts „Spreeflügel“) im frühklassizistischen Stil. Die insgesamt 19 Fensterachsen des mittleren Flügels gliedert ein dreiachsiger Mittelrisalit mit einem figurenbekrönten Dreiecksgiebel, der auf vier Pilastern im korinthischen Stil ruht.


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An der Präsentation arbeitete Olja ChomyschynKlasse 9
Lehrer:
Danylak Natalia