Презентація "Vitalij Klitschko"

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Слайд #1
Vitalij Klitschko


Слайд #2
Vitalij Wladimirowitsch Klitschko ist ein ukrainischer Profiboxer und Politiker .Er ist Mitglied des Kiewer Stadtrats und der Werchowna Rada.Klitschko ist Champion im Ruhestand der WBC im Schwergewicht sowie ehemaliger Weltmeister nach Version der WBO. Sein jüngerer Bruder ist Vladimir Klitschko.


Слайд #3
Vitali Klitschko wurde als Sohn des ukrainischen Offiziers der Sowjetarmee Wladimir Rodionowitsch Klitschko und der ukrainischen Pädagogin Nadeschda Uljanowna Klitschko geboren. Der Großvater väterlicherseits, Rodion Klitschko ,war Mitarbeiter des Volkskommissariats für innere Angelegenheiten. Die Großmutter väterlicherseits, Tamara Jefimowna, geborene Etkinson, war Dorfschullehrerin und Holocaustüberlebende. Ihre Eltern, ein Bruder und ihr ältester Sohn wurden ermordet. Sie selbst wurde von ihrem Ehemann bis zur Befreiung versteckt


Слайд #4
Klitschko schloss ein Sportlehrerstudium an der Pädagogischen Universität „Hryhorij Skoworoda“ in Perejaslaw-Chmelnyzkyj mit Auszeichnung ab. Im Jahr 2000 erfolgte seine Promotion in Sportwissenschaft an der Nationalen Taras-Schewtschenko-Universität Kiew. Das Thema seiner Dissertation war „Sportbegabung und Talentförderung“.


Слайд #5
Seit April 1996 ist Klitschko verheiratet. Mit seiner Frau Natalia, einem ehemaligen Model, hat er drei Kinder


Слайд #6
Politik
Kandidaturen zum Kiewer Bürgermeister
Die Klitschko-Brüder engagierten sich für die Farbrevolution Orange Revolution in der Ukraine. Am 26. März 2006 trat Vitali Klitschko erstmals bei der Wahl zum Bürgermeister der Stadt Kiew an und kandidierte für das ukrainische Parlament. Bei der Bürgermeisterwahl erzielte er 29 % der Stimmen und verlor damit gegen Leonid Tschernowezkyj, für den 34 % stimmten. Der Amtsinhaber Olexander Omeltschenkoerreichte nur 20 %. Klitschko errang dadurch ein Abgeordnetenmandat für den Stadtrat der ukrainischen Hauptstadt.


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Im März 2008 wurden vorzeitige Neuwahlen zum Bürgermeisteramt und dem Stadtparlament angesetzt, bei denen Vitali Klitschko erneut u. a. gegen den jetzigen Amtsinhaber Tschernowezkyj und Olexandr Turtschynow antrat. Der Urnengang fand am 25. Mai statt. Wie bereits bei den vorherigen Bürgermeisterwahlen war Klitschko dabei Spitzenkandidat des nach ihm benannten Wahlbündnisses Blok Witalij Klytschko. Bei der Wahl wurde Amtsinhaber Tschernowezkyj bestätigt, Klitschko kam nach Olexandr Turtschynow auf den dritten Platz. Er erklärte, bei den nächsten Bürgermeisterwahlen in Kiew wieder kandidieren zu wollen.


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UDAR-Gründung
Im April 2010 wurde Vitali Klitschko zum Vorsitzenden der neu gegründeten, pro-westlichen Partei Ukrainische demokratische Allianz für Reformen (Ukrajinskij demokratitschnij aljans sa reformy) UDAR (ukr./rus. für Schlag bzw. Fausthieb) gewählt. Er war der Spitzenkandidat der Partei für die Parlamentswahlen 2012. Klitschko erklärte vor diesen Wahlen, sein Ziel sei es, mit UDAR 15 Prozent der Stimmen zu erhalten. Bei den Wahlen am 28. Oktober 2012 erreichte UDAR 13,9 % der Wählerstimmen und wurde mit einer Fraktionsstärke von 42 Abgeordneten drittstärkste Parlamentsfraktion. Klitschko wurde im Dezember 2012 zum Fraktionsvorsitzenden von UDAR gewählt. Im August 2013 kündigte er an, 2015 für das Präsidentenamt kandidieren zu wollen.
Die Udar erhält Unterstützung von der CDU über die Konrad-Adenauer-Stiftung und der EVP


Слайд #9
2012, wenige Wochen vor Beginn der Fußball-Europameisterschaft in der Ukraine, kritisierte Klitschko in einem Interview die Menschenrechtssituation in der Ukraine.
Seit 1996 engagieren sich Vitali Klitschko und sein Bruder Wladimir neben dem Sport für mehr soziale Gerechtigkeit. Sie haben einen Fonds für sozial benachteiligte Kinder gegründet und starteten in Marokko und Brasilien Hilfsprojekte. Sie unterstützen Schulungs- und Bildungsaktivitäten für Kinder in Afrika, Asien und Südamerika. Für ihren Einsatz wurden sie von der UNESCO als „Heroes for Kids“ ausgezeichnet, als Vorbilder für Fairness, sportlichen Erfolg und Bildung.


Слайд #10
Film
FilmVitali Klitschko ist zusammen mit seinem Bruder Wladimir Protagonist eines Kinofilms, Klitschko, der am 16. Juni 2011 im Majestic Filmverleih in die deutschen Kinos kam. Regisseur Sebastian Dehnhardt begleitete in seinem Kinodebüt die Klitschkos über einen Zeitraum von zwei Jahren in Deutschland, in der Ukraine, in USA, in Kasachstan, in Kanada, in Österreich und in der Schweiz. Seine Weltpremiere feierte der Film auf dem Tribeca Film Festival, welches vom Schauspieler Robert De Niro und der Produzentin Jane Rosenthal ins Leben gerufen wurde.